Donnerstag, 13. April 2017

Wer will schon einen Rockstar?

Originaltitel: Play
Autorin: Kylie Scott
Übersetzung von: Katrin Reichardt
Verlag: LYX
Erscheinungsdatum: 02.04.2015
Seiten: 384
Preis: (D): 9.99€ (A): 10.30
Bewertung: ♥ ♥ ♥


- Inhalt -

"Das Leben ist wie ein Lied. Lass es uns spielen!" Anne Rollins hat den schlimmsten Tag ihres Lebens hinter sich: Ihre Mitbewohnerin ist aus der gemeinsamen Wohnung verschwunden – mit allen Möbeln und ohne ihre Mietschulden zu begleichen. Um sich abzulenken, beschließt Anne kurzerhand, eine Freundin auf eine Party zu begleiten. Doch dort steht sie plötzlich niemand anderem gegenüber als Malcolm Ericson, dem Drummer der weltberühmten Rockband Stage Dive. Als dieser von Annes Problemen erfährt, macht er ihr ein Angebot, das verrückter nicht sein könnte: Er hilft ihr aus ihrer finanziellen Notlage, wenn sie im Gegenzug eine Zeit lang seine Freundin spielt ...

- Meinung -

Ich bin wirklich beeindruckt von diesem Buch. Die Geschichte von Anne und Mal hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Ich fand es echt schön wie aus einer anfangs schrecklichen Situation im Endeffekt ihre Beziehung hervorgegangen ist. Denn Anne hatte einen riesigen Schock erlitten, als sie herausfinden durfte, dass Skye ihre langjährige Freundin und Mitbewohnerin sie beschissen hat. Am selben Abend lernt sie noch Malcom Ericson, den Schlagzeuger der berühmten Band Stage Dive, kennen. Der verbessert ihre Laune enorm. Für einen Abend vergisst sie all ihre Sorgen. Und dann trifft sie ihn in ihrer Wohnung wieder. Was der Anfang einer tollen "Beziehung" ist. Ich habe Anne und Mal schnell ins Herz geschlossen. Beide waren mir auf Anhieb sympathisch. Auch fand ich toll, dass David, Ev und auch Lauren und Nate wieder vorkamen.
Kylie Scott hat dieses Buch unglaublich gut verfasst. Was mir besonders gefallen hat ist, dass als die Protagonisten sich gestritten haben, der Streit nicht unendlich lang ging, so das es wie in vielen anderen Büchern einfach nur mehr langweilig wird und viel zu sehr in die länge gezogen wirkt. Sondern, dass sich Mal und Anne immer bald drauf wieder vertagen haben. So dass die hälfte der Geschichte nicht daraus bestand das die Protagonisten gegenseitig wütend aufeinander sind. Man kann es aber auch so auffassen, dass sie sich viel zu schnell vertragen und es nicht glaubwürdig wirkt. Bzw. das sie viel zu schnell nachgeben.
Alles in allem fand ich die Geschichte recht gut.

- Bewertung -
♥ ♥ ♥

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen